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USQ
Esdoornlaan 8
3741 WR Baarn
Die Niederlande
phone: +31 (0)35 541 3391
fax: +31 (0)847 444 818
info@utrechtstringquartet.com
Eeva Koskinen - Violine
Katherine Routley - Violine

Joel Waterman - Viola
Sebastian
Koloski - Violoncello
Frühlingsprogramm des Utrecht String Quartet
Das Utrecht String Quartet präsentiert in den nächsten zwei Monaten Konzertprogramme, ganz im Stile des überraschenden und inovativen Charakters, dem das USQ seinen internationalen Ruf verdankt. Das Utrechter Ensemble spielt zusammen mit dem Bandoneonisten Per Arne Glorvigen, bringt ein Werk von A. Esphai und eine Welturaufführung von C. Micháns.
Die Leidenschaft des Utrechter Musikensembles liegt in der Wiederentdeckung vergessener Komponisten, vor allem aus der Zeit von 1889 bis 1940. Das Quartett bringt jedoch regelmäßig auch neue, als Auftragsarbeit geschriebene Kompositionen, welche es gerne mit klassischen und romantischen Streichquartetten kombiniert.
HIGHLIGHTS
* 8. März: niederländische Erstaufführung von Concordia Discordans von A. Esphai. Zeewolde, De Verbeelding
* 16. März: Welturaufführung von Dravidian Moods für Oboe und Streichquartett (2008) (Five Movements on South Indian themes), ein Kompositionsauftrag an C. Micháns. Utrecht, Vredenburg-Leeuwenberg
* 29. März: niederländische Erstaufführung von Duda y Fuerza für Bandoneon und Streichquartett (2007) mit dem bekannten norwegischen Bandoneonspieler Per Arne Glorvigen.
Amsterdam, Felix Meritis.
Die Presse über USQ
> Op het mooie Duitse label Dabringhaus und Grimm heeft het Utrecht String Quartet van Delden’s drie strijkkwartetten vastgelegd. Het Utrecht String Quartet speelt de stukken alsof het kernrepertoire is. Het Parool 07/07
> Van Delden’s earlier scores win the listener with a charged intensity; the late ones add a freewheeling sense of fantasy and humor.
New York Times 07/07
> So, wie von den hochmotivierten Utrechtern hier kredenzt, wird Kammermusik zum Erlebnis: weder altbacken noch abgehoben, sondern wahrhaft beseelt. Neue Muzik Zeitung 07/07
> Their controlled intensity worked well, finding the right blend of soulful melancholy with a restrained expression of Shostakovich's ever-present irony. The Australian 11/06